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BSU Batteriepuffergerät

Konstruiert und getestet gemäß den in TSI 62/2007 beschriebenen Anforderungen.

Dieses Gerät ist derzeit das einzige, welches als externe Stromversorgung den Anforderungen des Diagnosesystems genügt.

Das BSU kann gleichzeitig die PTU des IDS versorgen, dadurch wird das Anschließen an das Fahrzeug einfacher.

Grund für den Einsatz

Die Fahrzeugbatterie kann während des Konfigurierens und Programmierens des IDS bei allen neueren Fahrzeugen (neuer Galaxy, S-Max, neuer Mondeo und neuere Modelle) gepuffert werden.

  • Fahrzeugfreundliches Gehäuse aus ABS-Kunststoff – keine Metallflächen, die Kratzer verursachen könnten
  • Zusätzlicher Ausgang zur Stromversorgung der PTU, falls benötigt
  • Integrierter Hängehaken ermöglicht freizügiges Platzieren des BSU während der Diagnose. Außerdem dient der Haken dazu, das Gerät während der Nacht im vorhandenen IDS-Schrank zu verstauen.
  • Austauschbare Sicherungen in Standardgröße
  • Im Lieferumfang enthalten sind alle Kabel (Netzkabel, Batteriekabel, Kabel für PTU) und eine animierte Bedienungsanleitung auf CD

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BSU

€ 326,00
€ 310,00
Exklusive Fracht
Technische Daten
Abmessungen (B x H x T) 170 x 250 x 110 mm
Gewicht 1,8 kg
Eingangsspannung 110 - 240 V
Ausgangsspannung 13,4 V
Ausgangsstrom 25 A
Zweiter 12-V-Ausgang (Zubehörkabel) Vorhanden
Verpolungsschutz Vorhanden
Länge des Netzkabels 5 m
Länge des Batteriekabels 3 m
12-V-Zubehörkabel für das PTU-Ladegerät von LIND 3 m

Häufig gestellte Fragen

F: Warum benötige ich ein BSU?
A: Während das Diagnosesystem (IDS) an ein Fahrzeug angeschlossen ist, entnimmt es für seinen Betrieb eine nicht geringe Menge Strom aus der Fahrzeugbatterie. Das kann sehr schnell zum Entladen der Batterie und damit zum Abbruch der Diagnose führen. Im schlimmsten Fall werden dabei Elektronikmodule des Fahrzeugs beschädigt.

F: Kann ich ein Starthilfegerät zum Puffern der Batterie verwenden?
A: Ein Starthilfegerät kann die Batterie nur für eine sehr begrenzte Zeit puffern, bevor seine eigene Batterie entladen ist. Die in solchen Geräten eingebauten Batterien sind so ausgelegt, dass sie während einer sehr kurzen Zeit (30 s) eine hohe Leistung abgeben können. Diese Zeit reicht nicht dafür aus, Diagnosefunktionen auszuführen, Module neu zu programmieren oder das ABS-System zu entlüften. Man kann eine normale Batterie mithilfe von Überbrückungskabeln anschließen, doch ist dies ein nicht risikoloses Verfahren: Es können dabei Funken entstehen, durch die die Fahrzeugelektronik beschädigt oder gar eine Explosion ausgelöst wird. Das BSU ist mit mehreren Sicherheitskomponenten zum Schutz des Technikers und des Fahrzeugs ausgestattet.

F: Wie funktioniert das BSU?
A: Das BSU liefert immer so viel Strom, wie gerade aus der Fahrzeugbatterie entnommen wird, dadurch bleibt die Batteriespannung unverändert.

F: Was geschieht, wenn aus der Batterie mehr Strom entnommen wird, als das BSU liefert?
A: Unter seltenen Umständen wird mehr Strom aus der Batterie entnommen, als das BSU liefern kann; dies ist aber immer nur während ganz kurzer Zeiten der Fall. Das BSU liefert dann seine Maximalleistung und die Fahrzeugbatterie gleicht den Rest aus.

F: Ist das BSU ein Batterieladegerät?
A: Nein. Das BSU liefert stets nur so viel Strom, wie die Batterie zum Erhalten ihres Ladezustands benötigt – aber es lädt die Batterie nicht.

F: Kann ich für dieselbe Aufgabe ein Batterieladegerät verwenden?
A: Das BSU liefert eine saubere, geregelte Spannung, die keine nachteiligen Auswirkungen auf eine laufende Diagnose hat. Ein übliches Batterieladegerät kann dies nicht garantieren.